Allgemeine Geschäftsbedingungen
Digital Business Fleet · Susan Fleet · Stand: Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Leistungen von Digital Business Fleet, Susan Fleet (nachfolgend „Auftragnehmerin"), insbesondere Webdesign, App- und Tool-Entwicklung, Automatisierung, Social Media sowie Design- und Beratungsleistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur bei ausdrücklicher schriftlicher Bestätigung.
§ 2 Vertragsschluss
Angebote der Auftragnehmerin sind freibleibend. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber ein Angebot schriftlich (auch per E-Mail) annimmt oder die Auftragnehmerin eine Bestellung schriftlich bestätigt.
§ 3 Leistungsumfang
Der Umfang der Leistung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Leistungen, die dort nicht ausdrücklich aufgeführt sind, sind nicht Vertragsbestandteil und werden gesondert vereinbart und vergütet.
§ 4 Korrekturschleifen
Im vereinbarten Preis sind zwei Korrekturschleifen enthalten. Weitergehende Änderungs- und Korrekturwünsche werden nach Aufwand zu den jeweils gültigen Stundensätzen gesondert berechnet. Änderungswünsche, die über den ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang hinausgehen, gelten als Zusatzauftrag.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Durchführung erforderlichen Inhalte, Texte, Bilder, Zugänge und Informationen rechtzeitig und in geeigneter Form bereit. Für die Rechtmässigkeit der überlassenen Inhalte (insbesondere Urheber- und Nutzungsrechte) ist der Auftraggeber verantwortlich. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen entsprechend.
§ 6 Preise und Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Preise. Sofern nicht anders vereinbart, sind 50 % des Auftragswerts als Anzahlung bei Auftragsbestätigung fällig, die restlichen 50 % nach Abnahme der Leistung. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die Arbeit erst nach Eingang der Anzahlung aufzunehmen.
§ 7 Termine
Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden. Sie verschieben sich angemessen, wenn der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht rechtzeitig nachkommt.
§ 8 Abnahme
Nach Fertigstellung teilt die Auftragnehmerin die Abnahmebereitschaft mit. Die Leistung gilt als abgenommen, wenn der Auftraggeber sie ausdrücklich abnimmt, sie produktiv nutzt oder nicht innerhalb von 14 Tagen nach Mitteilung konkrete, wesentliche Mängel schriftlich rügt.
§ 9 Nutzungsrechte
Die Übertragung der vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Werken erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung. Bis dahin bleiben alle Rechte bei der Auftragnehmerin. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, erstellte Arbeiten als Referenz zu nennen und zu präsentieren, sofern der Auftraggeber dem nicht aus berechtigtem Interesse widerspricht.
§ 10 Haftung
Die Auftragnehmerin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine darüber hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen. Für den Verlust von Daten haftet die Auftragnehmerin nur, soweit der Auftraggeber eine angemessene Datensicherung sichergestellt hat.
§ 11 Hosting und Leistungen Dritter
Für Server, Hosting, Domains, E-Mail-Dienste, Plugins, Schnittstellen und sonstige Leistungen Dritter übernimmt die Auftragnehmerin keine Verantwortung. Für Erreichbarkeit, Ausfälle, Sicherheitslücken, Updates oder Preisänderungen dieser Drittanbieter wird keine Haftung übernommen. Laufende Wartung, Pflege und Updates sind nur bei gesonderter Vereinbarung Vertragsbestandteil.
§ 12 Vertraulichkeit
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen und Zugänge, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich und geben sie nicht unbefugt an Dritte weiter.
§ 13 Kündigung
Verträge über laufende Leistungen können von beiden Seiten mit angemessener Frist in Textform gekündigt werden. Bereits erbrachte Leistungen sind bis zum Wirksamwerden der Kündigung zu vergüten. Das Recht zur ausserordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 14 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und, soweit gesetzlich zulässig, Gerichtsstand ist der Sitz der Auftragnehmerin. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform.